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Live-Ticker zur Bomben-Entschärfung am Freitag, 21.11.2025

21.11.2025, 12:20 Uhr

Erfolgreiche Bombenentschärfung

Die Weltkriegsbombe, die auf dem Bahnhofsgelände bei Bauarbeiten entdeckt wurde, ist am Freitag, 21.11.2025, gegen 11:00 Uhr entschärft worden. Zuvor hatten ca. 500 Cottbuserinnen und Cottbuser ihre Wohnungen verlassen müssen. Die Beräumung des Sperrkreises war ohne Vor-kommnisse erfolgt. Somit konnte der Zünder ohne Zeitverzug ausgebaut werden. Mittlerweile ist der Sperrkreis weitgehend aufgehoben. Bewohnerinnen und Bewohner dürfen zurück in ihre Wohnungen gehen.

Die Stadtverwaltung Cottbus/Chóśebuz dankt den Männern vom Kampfmittelbeseitigungsdienst sowie den 101 Einsatzkräften von Ordnungsamt, Polizei, DRK, Johanniter, Polizei, Bundespolizei und der Feuerwehr.

21.11.2025, 11:00 Uhr

Der Zünder wurde erfolgreich gesprengt. Die Bewohnerinnen und Bewohner dürfen zurück in ihre Wohnungen gehen.

Der Sperrkreis ist teilweise aufgehoben. Lediglich das Bahngelände ist noch gesperrt.

 

21.11.2025, 10:45 Uhr

Der Zünder ist ausgebaut. Dessen Sprengung wird vorbereitet. Bisher läuft alles nach Plan.

Die Sprengung des Zünders erfolgt vor Ort.

21.11.2025, 10:15 Uhr

Die Evakuierung ist beendet. Wir danken den Bewohnerinnen und Bewohnern für die Zusammenarbeit. Der Luftraum ist gesperrt, der Bahnverkehr wurde eingestellt und die Werkbaustelle geräumt.

Die Entschärfung der Bombe beginnt.

21.11.2025, 08:15 Uhr

Die Evakuierung der Bewohner des Sperrkreises hat soeben begonnen. Im Einsatz sind 101 Einsatzkräfte von Ordnungsamt, Polizei, DRK, Johanniter, Polizei, Bundespolizei und der Feuerwehr. Die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter des Ordnungsamtes überzeugen sich davon, dass alle Betroffenen ihre Wohnung verlassen haben. Hilfsbedürftige Personen werden in das Notquartier in der Turnhalle der Bauhausschule gefahren.

Polizei und Ordnungsamt sperren die Straßen im Sperrgebiet. Der Bahnübergang in der Sachsendörfer Str. ist bereits gesperrt. 

 

Unsere Meldung vom Mittwoch, 19.11.2025

 

Nach dem Fund einer Weltkriegsbombe müssen am Freitag, 21.11.2025, ca. 500 Cottbuserinnen und Cottbuser ihre Wohnungen vorübergehend verlassen. Der ca. 300 Meter umfassende Sperrkreis wird zu 08:00 Uhr am Freitag eingerichtet. Dazu ist eine entsprechende Karte veröffentlicht. Danach sind die Sachsendorfer Straße sowie Teile der Mittelstraße, An der Werkstatt, Am Wackergrund und der Friedrich-Hebbel-Straße gesperrt. Die Karl-Liebknecht-Straße begrenzt den Sperrgebiet, ist aber von der Sperrung selbst nicht betroffen.

Als Notunterkunft steht die Turnhalle der Bauhausschule in der August-Bebel-Straße zur Verfügung. Nutzerinnen und Nutzer dieser Notbleibe sollten sich mit notwendigen Medikamenten sowie Nahrung und Getränken selbst versorgen.

Für Fragen, Hinweise und Koordinierung von Hilfen u.a. für bettlägerige Personen aus dem Sperrkreis steht das Sicherheitszentrum unter der Telefonnummer 0355 612-3456 und der E-Mail sicherheitszentrum@cottbus.de zur Verfügung. Die Stadt bittet, dass sich Personen, die auf Hilfe angewiesen sind, dort melden.

Der öffentliche Personennahverkehr ist nicht betroffen. Busse und Straßenbahnen fahren uneingeschränkt. Der Zugverkehr wird ab 10:00 Uhr komplett eingestellt. Der planmäßige Schienenersatzverkehr fährt. Die Deutschen Bahn informiert eigenständig zu weiteren Details, betroffenen Strecken und Fahrplänen sowie möglichen Ausfällen am Freitag.

Die Weltkriegsbombe, ca. 250 Kilogramm schwer und deutscher Bauart mit russischem Zünder, war am Dienstag, 18.11.2025, bei der Munitionssuche auf dem Bahngelände gefunden worden. Der Kampfmittelbeseitigungsdienst wird am Freitag versuchen, den Zünder auszubauen und unschädlich zu machen.
Im Einsatz sind Kräfte von Polizei, Ordnungsamt, Bundespolizei, Feuerwehr, Rettungsdienst und weiteren Hilfsorganisationen.

Sperrgebiet: Munitionsfund An der Werkstadt